Friedrich-Wilhelm Reineke Rechtsanwalt /
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Partner in der Rechtsanwaltskanzlei Berendsohn, Rechtsanwälte in Partnerschaft> zur Vita

(Nicht nur)… am Anfang sprechen wir miteinander.
Sie reden, ich höre zu.

Unsere – schnelle und direkte – Verständigung ist mir wichtig.
Ich erkläre Ihnen meine Einschätzung der Rechtslage.
Wir besprechen die unterschiedlichen Reaktionsmöglichkeiten.

Sie entscheiden, wie ich für Sie tätig werden soll.
Im Hintergrund beratend oder nach außen auftretend?

„Ihren“ Weg gehen wir dann gemeinsam,
und zwar persönlich von mir betreut.

Rufen Sie mich gerne an: Telefon 040 39 84 74 - 54 oder mailen Sie mir: reineke@bmrm.de

Sie sind ArbeitnehmerIn, haben eine arbeitsrechtliche Frage und suchen einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, der Sie persönlich und vor Ort in Hamburg Altona / Ottensen berät und vertritt?

Dann rufen Sie mich gerne an: 040/398474-54 (Sekr. Reineke) oder mailen mir: reineke@bmrm.de

Termine erhalten Sie kurzfristig und auch außerhalb unserer Bürotelefonzeiten.

Das meinen meine Mandanten

„Mit dem nötigen Fingerspitzengefühl, der guten Balance zwischen konsequenter Durchsetzung meiner Interessen und der sinnvollen Abwägung möglicher Folgen für meinen weiteren beruflichen Werdegang – so hat RA Friedrich-Wilhelm Reineke in meinem Arbeitsrechtsfall agiert. Die Gegenseite war ein bekanntes Hamburger Unternehmen mit entsprechend hochkarätig ausgestatteter Rechtsabteilung und versierter Personalabteilung. Da lag es nahe, sehr klug und taktisch vorausschauend vorzugehen – dies hat Herr Reineke in meinem Fall hervorragend gemacht. Ich würde Herrn Reineke jederzeit wieder in Arbeitsrechtsfragen aufsuchen und kann ihn uneingeschränkt als Rechtsbeistand empfehlen.“

Petra H.

"Herr Reineke hat mir kürzlich bei einem aus meiner Sicht ziemlich prekären arbeitsrechtlichen Fall geholfen. Ich muss sagen, ohne ihn hätte ich die Zeit nicht ansatzweise so gut durchgestanden. Durch seine unkomplizierte und angenehm direkte Art war ich bestens für die Gespräche mit meinem Arbeitgeber gerüstet und konnte verhindern, von meinem Arbeitgeber über den Tisch gezogen zu werden. Herr Reineke war immer erreichbar und sofort zur Stelle, entweder persönlich oder per Telefon,  wenn ich kurzfristig seinen Rat brauchte. Ich bin unendlich froh, Herrn Reineke als Hilfe an meiner Seite gehabt zu haben und kann ihn mit 100% gutem Gewissen jederzeit weiterempfehlen."

Auf Wunsch der Mandantin ohne Namensangabe > Weitere Zitate

Aktuelles

BAG: Massenentlassungsanzeige - Berücksichtigung von Leiharbeitnehmern? Vorlage an den EuGH

Laut Pressemitteilung Nr. 51/17 hat das BAG mit Beschluss vom 16.11.2017 (Az.: 2 AZR 90/17 (A)) entschieden, den EuGH mit der Frage, ob und wie bei einer Massenentlassungsanzeige Leiharbeitnehmern zu berücksichtigen sind, zu befassen. Hintergrund ist eine Klage, in der die Klägerin geltend gemacht habe, es habe sich um eine nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KSchG anzeigepflichtige Maßnahme gehandelt. Bei der Beklagten seien nicht mehr als 120 Arbeitnehmer beschäftigt gewesen. Deshalb hätten bereits zwölf Kündigungen dazu geführt, dass die Beklagte 10 vH der in ihrem Betrieb in der Regel beschäftigten Arbeitnehmer entlassen habe. Demgegenüber habe die Beklagte gemeint, die bei ihr eingesetzten vier Leiharbeitnehmer müssten bei der Berechnung der Arbeitnehmerzahl berücksichtigt werden. Daher habe sie keine Massenentlassungsanzeige erstatten müssen. Für das BAG sei entscheidungserheblich, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen Leiharbeitnehmer bei der Bestimmung der Zahl der in einem Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer iSd. § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KSchG zu berücksichtigen seien. Für die Beantwortung der Fragen sei der Gerichtshof der Europäischen Union zuständig.

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Kündigung Was ist bei einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses zu beachten? > zu den FAQ